Was wirklich geschützt werden muss und wer angreift
Gesundheits- und Finanzdaten sind nicht nur Zahlen, sie zeichnen Lebensmuster nach: Stressspitzen, Zyklen, Routinen, Symptome, Kaufentscheidungen, finanzielle Belastbarkeit. Angreifer interessieren sich für monetarisierbare Profile, Erpressungspotenzial und Wiederverkaufswerte von Datensätzen. Zusätzlich drohen unbeabsichtigte Lecks durch Fehlkonfigurationen, schwache Integrationen oder übergriffige Analytik. Ein realistischer Blick auf Datenklassen, Gegnerprofile und Motivationen hilft, Prioritäten zu setzen, bevor Architekturentscheidungen fallen, und schützt besonders die Menschen, die Hilfe, Stabilität und faire Behandlung am dringendsten benötigen.